INTERDISZIPLINÄRE PRODUKTION IN KIRCHEN

GRENZE, DIE
– und ihr tragischer und erhellender Tod

„Am helllichten Tag mitten auf der Straße hab ich die Grenze gefunden. Was hatte die da verloren?“ Alfred Gulden


 

VORSTELLUNGEN

KARTÄUSERKIRCHE KÖLN
2017 | DO 05. Oktober | 20.00 Uhr | Uraufführung
2017 | FR 06. Oktober | 20.00 Uhr

2018 | FR 12. Januar | 20.00 Uhr
2018 | SA 13. Januar | 20.00 Uhr

VORBESTELLUNGEN: 0221.259 138 99, buero@kartaeuserkirche-koeln.de
ADRESSE: Kartäusergasse 7a, 50678 Köln

LUTHERKIRCHE KÖLN
2017 | DO 26. Oktober | 20.00 Uhr
2017 | SA 28. Oktober | 20.00 Uhr

VORBESTELLUNGEN: 0221.376 29 90, suedstadt.leben@koeln.de, KÖLNTICKET
ADRESSE: Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln


 

+ + + NOMINIERUNG + + +
Photini Meletiadis ist für den Kölner Darstellerpreis der SK Stiftung für ihr Performance in „GRENZE, DIE“ nominiert.


 

INHALT

Schauspiel, Tanz und Live-Musik – „GRENZE, DIE“ sucht nach einem Schuldigen für den ganzen Schlamassel in der Welt und in den Köpfen der Menschheit. Übergeben wir die Verantwortung also einer Idee: Der Idee „Grenze“ – im Kopf, physisch, politisch.

Im Kirchenraum wird diese Idee nun Mensch. Begleitet vom Jazz- und Improvisationsmusiker Pablo Giw, trifft die Grenze – personifiziert von der Tänzerin Photini Meletiadis – auf zwei Figuren diesseits (Raschid Daniel Sidgi) und jenseits (Annika Weitershagen) ihrer selbst.
Nach anfänglicher Neugier und baldiger Komfortzone werden die beiden ihrer Begrenztheit schließlich überdrüssig. Die naheliegende Lösung: Sie muss weg. Grenzfreiheit ist das Ziel – Die Grabrede ist vorbereitet. Die Grenze muss sterben! Nur wie? Was passiert danach? Und: Wo kam die Grenze überhaupt her?

“GRENZE, DIE” – ein skurriler Theaterabend auf der Suche nach Unerbittlichkeit, Hoffnung und ein Stück Utopie.

URAUFFÜHRUNG: 05. Oktober 2017


 

BESETZUNG

VON & MIT
TANZ Photini Meletiadis
SCHAUSPIEL Annika Weitershagen, Raschid Daniel Sidgi
LIVE-MUSIK Pablo Giw
GRABREDNER Mathias Bonhoeffer (Kartäuserkirche), Hans Mörtter (Lutherkirche)
BÜHNE / KOSTÜM / VIDEO Viola Sophie
KONZEPT / VIDEO Simon Howar
IDEE / REGIE Elisabeth Pleß

 


 

PRESSESTIMMEN:

WDR3 – Radio / Autor: Stefan Keim / 05. Okt. 2017

„Eine surreale Atmosphäre [..] Elisabeth Pless inszeniert ein Totaltheater mit Musik, Tanz und einer Grabrede.“

Kölnische Rundschau / Autorin: Brigitte Schmitz-Kunkel / 07. Okt. 2017
„Schrille Aktion [..] So sterben Grenzen. [..] Großartig auch der furiose Machtkampf der Grenze.“

choices / Autor: Jan Schliecker / 10. Okt. 2017
„Die Versuchung der Freiheit [..] Zur rechten Zeit stellt Drangwerk-Regisseurin Elisabeth Pleß mit ihrem interdisziplinären Ensemble in „Grenze, die – und ihr tragischer und erhellender Tod“ Grenzen in Frage, und zwar dort, wo man dann auch gleich über ihren Tod trauern kann. [..] Abstrakte szenische Ideen, absurde und komisch gespielte Dialogeinfälle zur Privatsphäre oder dem grüneren Gras auf der anderen Seite bilden eine Einheit mit dem tänzerischen Konzept, das mit Pablo Giws auf der Bühne erzeugten Live-Klängen verbunden ist.“


 

FÖRDERER:

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
NRW Landesbüro für Freie Darstellende Künste
Kulturamt der Stadt Köln
STK Kulturamt RGB

 

PARTNER / UNTERSTÜTZER

Kartäuserkirche Köln, Lutherkirche Köln, ecos office, NEUE BILDER, KÖLN TICKET